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Erfahrungsberichte Auslandsaufenthalt Madrid

Auslandsaufenthalt in Madrid

Durch ein Stipendium der Karl Franzens Universität Graz für Sprachaufenthalte hatte ich die Möglichkeit außerhalb des Rahmens eines ERASMUS-Programms ein Semester in Spanien zu verbringen. Meine Wahl fiel auf Madrid, da sich dort einige renommierte Universitäten befinden. Ich besuchte die Universität Carlos III de Madrid, die eine relativ junge Universität ist (ca. 10 Jahre). Nichtsdestotrotz ist sie eine international bekannte Hochschule.
Die Qualität des Unterrichts und der Professoren war ebenfalls ausgezeichnet. Eine Sonderbehandlung für ausländische Studenten gab es jedoch nicht. Es waren alle Hausarbeiten im selben Umfang zu machen und bei der Beurteilung wurde kein Unterschied gemacht. Ebensowenig bei den Prüfungen. Sprachlich nahmen nur einige Professoren Rücksicht, bei den meisten wurde aber fließendes Spanisch vorausgesetzt.
http://www-classic.uni-graz.at/bibwww/outgoing/erfahrungsberichte/madrid.doc


Madrid 2003/2004 von Frank Panizza

Ich habe im akademischen Jahr 2003/2004 zwei Semester an der Universität Complutense in Madrid studiert. Es war insgesamt eine sehr positive Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann. Ein erhebliches Problem zu Beginn meines Aufenthalts in Madrid stellte die Wohnungssuche dar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Madrider Wohnungsmarkt ist im Vergleich zu Leipzig extrem schlecht. Es fiel mir sehr schwer, ein annehmbares WG Zimmer zu einem angemessenem Mietpreis zu finden. Wer sich eine Bleibe in Madrid sucht, sollte daher viel Zeit und Geduld für die Suche einkalkulieren.
Am Anfang meines Jahres in Madrid nahm ich im September an einem kostenlosen
Einführungssprachkurs der Uni teil. Der Kurs war sehr lohnenswert. Auch wenn sich der Lerneffekt im Spanischen in Grenzen hielt, so war dies doch eine einmalige Gelegenheit, gleich zu Beginn des Aufenthalts eine Menge anderer Erasmus-Studenten kennenzulernen.
http://www.uni-leipzig.de/~politik/erasmus/Madrid%2003-04%20Panizza.pdf

Im Land der Sonne und der Alegrie. Erasmus in Madrid von Katharina Berger

Madrid, 1.September 2001…die Sonne brennt. Mit ihren über 4 Mio. Einwohnern zählt Madrid zu einer der grössten und aufregendsten Metropolen Europas - und das zu recht. Es gibt nicht nur ein grosses Kulturangebot, sondern auch das Nachtleben mit unzähligen Bars und Clubs ist einfach unbeschreiblich. Madrid liegt im Zentrum Spaniens auf einer Hochebene und jeder Spanier schwärmt von “la capital”.
Die zahlreichen Attraktionen und das rege Leben sollten diese Stadt eigentlich zu einer der vielbesuchtesten Städte machen, aber da sie nicht am Meer liegt und man sich im Sommer bei 40 Grad im Schatten nicht bewegen kann, ziehen doch viele Touristen die Küste vor. Aber dennoch hat für mich Madrid einen einzigartigen Flair: den Flair einer typisch spanische Stadt!!
Mein erster Eindruck von Madrid war eigentlich eher negativ. Zu viel Verkehr, ein echtes Smogproblem, kaum kleine Gäßchen mit alten Häusern, alles sehr pompös und wohin das Auge blickt Baustellen (schlimmer als in Berlin!!) und im Zentrum wird man von einer Menschenmasse überwältigt. Jedoch hat sich dieser erste Eindruck schnell verändert und inzwischen habe ich diese Stadt und die Madreleños richtig ins Herz geschlossen.
und hier gehts weiter......

 

Erfahrungsbericht von Martin Pyka

Jorge, einer meiner Mitbewohner, hat sich neulich einen ganzen Schinken gekauft, der nun in unserer kleinen Küche steht. Spanische Familien kaufen sich häufig gleich einen ganzen Schinken, der, wie auf dem Bild sichtbar, in einer Holzkonstruktion aufgestellt wird, so dass man bequem mit einem Messer Scheiben heraus schneiden kann. In unserer WG wirkt der Schinken allerdings etwas überdimensioniert für unsere Küche. Wie auch immer. Jedesmal, wenn ich nun unsere Küche betrete, streift mein Blick mindestens einmal über diesen leckeren Seranoschinken.
Für den Serano-Schinken, den man hier überall kaufen kann, sind die Spanier wirklich berühmt berüchtigt, und zwar zu recht. Er ist wirklich einmalig und auch nach 3 Monaten in Madrid bekomme ich nicht genug davon. Neulich hörte ich eine Geschichte, von der ich nicht genau weiss, ob sie stimmt, aber ich könnte es mir bei den Spaniern gut vorstellen.
Und zwar gibt man ja kleinen Kindern in Deutschland Beissringe, auf denen sie rumkauen können, wenn die ersten Zähne kommen. In Spanien steckt man dagegen den Babys dicke Schinkenscheiben in den Mund als Beissringe. So werden also schon die Allerkleinsten auf diesen Geschmack getrimmt.
http://erasmus.martinpyka.de/?cat=2

 

Madrid für ein Jahr – Lost in confusion and tapas von Christine Oppe

Die Eigenschaft, die einem Fremden zuerst auffallen dürfte, ist die unheimliche Lautstärke der Spanier. Hat man 4 oder 5 auf einem Fleck, ist es ungefähr so laut, wie in Deutschland beim Zusammentreffen von 30. Zu der Lautstärke in Mensen und Bars muss ich damit wahrscheinlich nichts mehr sagen. Verursacht wird dies zum einen durch ein anscheinend von Natur aus stärkerem Organ, zum anderen durch die Tatsache, das Spanier alle gleichzeitig reden. Als Außenstehender ist es ein sehr schwieriges Unterfangen, einer Unterhaltung folgen zu wollen. Man hat das Gefühl, alle reden von etwas anderem, keiner hört irgend jemandem zu und vor allem schert sich niemand darum. Aber laut der Aussage der Spanier unterhalten sie sich tatsächlich - reden und zuhören - auch bei verschiedenen Themen - geht doch recht gut, oder? Um sicher zu gehen, dass man aber auch wirklich verstanden wird, muss man die anderen natürlich akustisch übertönen. Heiser scheint davon aber keiner zu werden.
http://www.f4.fhtw-berlin.de/people/s0502377/spanien/spanier.php

 

Auslandspraktikum in Spanien-Madrid vom 03.05.-24.09.2004 von Nadin Wallstab

Da sich eine Wohnungssuche von Deutschland aus als schwierig und unsicher erwies bin ich bereits eine Woche vor Beginn meines Praktikums nach Madrid geflogen. Nach einem ersten Besuch in meiner Firma habe ich nicht nur einen ersten Einblick bekommen, sondern auch hilfreiche Unterstützung von meinen Kollegen bei der Wohnungssuche erfahren. Daher konnte ich bereits innerhalb der ersten Woche in meine neue Wohnung ziehen. Ich hatte ein möbliertes Zimmer und teilte mir die Wohnung mit drei weiteren spanischen und deutschen Mädchen. Die Wohnung lag im Zentrum von Madrid und ich konnte alles problemlos mit der Metro oder zu Fuß erreichen.
Im Allgemeinen kann man in Madrid Zimmer über Aushänge in Sprachschulen oder ähnlichen studentischen Einrichtungen finden. Durch meine Mitbewohnerinnen habe ich schnell Anschluss gefunden und konnte viel mit Ihnen unternehmen. Außerdem habe ich einige Leute an der Sprachschule kennen gelernt und Kontakte mit den Arbeitskollegen gehabt.
http://www.stendal.hs-magdeburg.de/einrichtungen/aaa/karte/europa/wallstab/index.htm


Erfahrungsbericht von Oliva Zumft Cortines

Ich habe im Herbst 2000 das Studium in Madrid, an der Universidad Pontificia Comillas, begonnen, nach dem ich nach dem Abitur bereits ein halbes Jahr in Paris als Einstieg in das internationale Studium, Wirtschaftsfranzösisch studiert hatte. Die in Spanien sehr bekannte und renommierte Universität liegt im Herzen von Madrid. So bekommt man das aufregende, pulsierende Leben einer Hauptstadt direkt mit! Nach eineinhalb Jahren Studium, einem halben Jahr Praktikum (DBP Consultants und DaimlerChrysler), viel Erfahrungen und sehr viel Spaß ging es dann nach Reutlingen.
http://www.esb-reutlingen.de/439.html?&L=0


Erfahrungsbericht, Baden-Württemberg Stipendium 2004/05 von Karoline Albrecht

Die Vorbereitung auf mein Austauschjahr in Madrid hat damit begonnen, dass ich über das Internet sowie über Erfahrungsberichte und Gespräche mit ehemaligen Austauschstudenten aus Madrid versucht habe, soviel nützliche Information, wie möglich zusammenzutragen. Besonders die Gespräche mit Studenten, die im Vorjahr in Madrid waren, haben einige meiner Fragen beantwortet und Unsicherheiten ausgeräumt. Die Homepage der UCM (www.ucm.es) ist recht umfassend und man kann sich sowohl über das Studienangebot, als auch über außercurriculare Aktivitäten der Universität recht gut informieren. Sehr hilfreich fand ich, dass die Programme (Themenauflistungen) der angebotenen Kurse sowohl auf Englisch, als auch auf Spanisch verfügbar sind (auf Englisch jedoch nur eine Kurzform).
http://www.io.uni-freiburg.de/downloads/erfahrungsberichte/Spanien/Madrid_2004-05_Studium.pdf


Erasmus-Studium von Nina Hoffmann

Hurra, es hatte tatsächlich geklappt. Dank eines Erasmus-Stipendiums sollte ich doch wirklich ein Semester meines Studiums im Ausland verbringen. Meine Wahl: Madrid!

Der erste Kontakt
Anfang September machte ich mich also auf die Reise, um das Wintersemester an der Universidad Autónoma de Madrid (UAM) zu absolvieren. Ausgerüstet mit einigen Infoblättern, die mir die Uni auf Anfrage bereits zugesandt hatte (erasmus.uam@uam.es), einem Wörterbuch (meinem ständigen Begleiter) und jeder Menge Herzklopfen betrat ich schließlich den Campus der UAM. Der erste Eindruck war entmutigend. Kaum den Bahnhof Cantoblanco verlassen, der sich zum Glück direkt auf dem Campus befindet, erstreckte sich ein recht weitläufiges Uni-Gelände. Mehrere Wege führten vom Bahnhof in verschiedene Richtungen. Welchen sollte ich nehmen?
http://www.insidemadrid.de/Reportagen/Erasmus-Studium/erasmus-studium.html


Spanien / Madrid Universidad Politécnica / Informatik / 2004-2005

Im Wintersemester 2004/2005 und im darauffolgenden Sommersemester 2005 habe ich am Erasmus-Programm an der Universidad Politécnica de Madrid (UPM) teilgenommen. Ich hoffe, dass spaetere Erasmus-Studenten eine Ahnung bekommen, wie das Studium in Madrid und an der UPM im Fach Informatik ist. Viele Informationen hatte ich anfangs nicht, das lag
hauptsaechlich daran, dass die spanische Hochschule ziemlich langsam auf Mails antwortete. Allerdings gab es einen sehr gute Informationsseite im Internet mit Faechermoeglichkeiten und einfuehrenden Informationen.
http://www.uni-erlangen.de/internationales/kooperationen/welt/erfahrungsberichte/EMadridUPM03-05z.pdf


Erfahrungsbericht Madrid 1999/2000 von Daniel Schilling

Ohne viele Worte aus dem Reiseführerjargon über die Gastfreundlichkeit und Aufgeschlossenheit des "Spaniers-ansich", sowie die landestypische Lebensfreude etc. zu verlieren, möchte ich lediglich als allgemeinen Motivationsunterstützung für Zweifler anführen, daß ich niemanden kenne der von seinem Auslandsjahr in Madrid enttäuscht war. Vielmehr waren alle hellauf begeistert und würden sich auch ein zweites Mal für Madrid entscheiden. Denn die Stadt hat für wirklich alle Belange etwas zu bieten und ist im Gegensatz zu London und Paris preislich akzeptabel (Lebensunterhatltungskosten sind ähnlich wie in Ffm). Es gibt zudem unglaublich viele ausländische Gaststudenten (allein an der Universidad Autònoma ca. 500- 600) aus allen Teilen der Welt, so daß man über den spanischen Alltag hinaus auch Einblicke in viele andere Lebensräume erhält.
http://web.uni-frankfurt.de/fb01/spanienaustausch/erfa-schilling.html


Abenteuer Madrid - Ein Leitfaden zur Vorbereitung von Auslandsstudium und –praktikum in Madrid von Christina

Viele von euch sehen im Vorfeld der Organisation und Durchführung des Auslandsaufenthaltes bestimmt mit einem mulmigen Gefühl im Bauch entgegen. Ich weiß, wie es euch geht, deshalb möchte ich euch ein paar Tips mit auf den Weg geben.
Es gibt wirklich keinen Grund zur Panik, im Gegenteil, eines der schönsten Jahre im Leben steht euch bevor. Das werdet ihr mir bald bestätigen können. Ihr werdet so viele positive
Erfahrungen machen und euch immer wieder selbst überraschen. Es ist ein schönes Gefühl über seinen eigenen Schatten springen zu können und zu entdecken, welche ungeahnten
Fähigkeiten in einem stecken.
http://www.fh-zwickau.de/fileadmin/ugroups/sprachen/Materialien-FB Seite/Downloads/Leitfaeden_u._Berichte/LeitfadenMadrid.pdf


Erfahrungsbericht SS 2004 von Annemarie

Ich habe im letzten Sommersemester an der Universität Antonio de Nebrija in Madrid studiert. Dadurch dass es eine Privatuniversität ist, gibt es auch besondere Regelungen: Anwesenheitspflicht (sonst wird man nicht zur Prüfung zugelassen) und mid-term exams (d.h. bis zu vier Klausuren pro Fach während des Semesters plus final exam). Das kann ziemlich nervig und zeitaufwendig werden, vor allem, wenn man International Business und US History bei Prof. Orr hat. Beide Kurse gleichzeitig zu nehmen ist nicht sehr empfehlenswert, wenn man vom Leben in Madrid etwas mitbekommen will, auch wenn beide Kurse sehr interessant sind.
Der Campus liegt in den Bergen, ca. 30 Minuten von Madrid entfernt. Leider konnten wir durch unsere geringen Spanischkenntnisse keine spanischsprachigen Vorlesungen besuchen, sondern nur einen Spanischsprachkurs belegen. Dadurch hat sich das Studienangebot für uns auf wenige englische Kurse beschränkt, da wir manche Vorlesungen schon in Deggendorf hatten. Das Niveau ist (teilweise) nicht so hoch wie bei uns. Dafür sind einige Kurse sehr arbeitsaufwendig (wöchentliche Hausaufgaben, Präsentationen, Klausuren ...).
http://www.fh-deggendorf.de/auslandsamt/berichte/23


Auslandssemester (WS 04/ 05) an der Universidad Antonio de Nebrija in Madrid von Helena Trapp

Madrid hat fast 5 Millionen Einwohner. Man sollte also auf jeden Fall großstadttauglich sein. Aber Madrid ist nicht nur groß, Madrid hat einiges zu bieten. Ich muss im Nachhinein von Glück sprechen, dass ich nach Madrid kam. In Madrid gibt es keinen Stillstand. Tag und Nacht herrscht das pure Leben auf den Strassen. Madrid ist einfach ein Traum. Riesengroß, man fühlt sich jedoch nie verloren. Es sei denn, man möchte unbedingt zwischen 13 und 17 h etwas erleben, denn das ist die Zeit der berühmten und von mir mittlerweile hochgeschätzten Siesta. Siesta meint einen kurzen Mittagsschlaf. Den Rest dieser ca. vierstündigen Pause verbringen die Madrileños mit der Familie. In Spanien zu leben meint traditionsreich und
familiengebunden leben.
http://www.uni-duisburg.de/FB5/ISMA/berichte/Madrid2005.pdf


Erfahrungsbericht Madrid Universidad Rey Juan Carlos Madrid, Februar bis September 2002 von Julia Zeng

Da du diesen Bericht gerade in der Hand hält, spielst du wahrscheinlich mit dem Gedanken für ein Jahr oder ein Semester in Madrid an der Universidad Rey Juan Carlos zu studieren. Dazu kann ich nur sagen, du wirst es nicht bereuen!!!
Ich selbst habe von Februar bis Juli 2002 für ein Semester an der URJC (Universidad Rey Juan Carlos) studiert und da es mir so gut gefallen hat, habe ich gleich noch ein 3monatiges Praktikum angeschlossen.
Madrid ist meines Erachtens eine bemerkenswerte Stadt, die so viel zu bieten hat, dass man es in 8 Monaten nicht schafft alles zu entdecken!!! Das betrifft zum einen die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, ihren Museen, Parks und eindrucksvollen Gebäuden, zum anderen die Madrilenische Küche: von ihren Tapas über die Tortilla bis zur Paella und natürlich darf man das spanische (besonders das Madrilenische) Nachtleben nicht vergessen, u. u. u. Aber zu alldem werde ich im folgenden etwas ausführlicher berichten
http://www.stellenboersen.de/ausland/laender/spanien/0202erfahrungsbericht-madrid.html


Carlos III de Madrid“ (im Rahmen des Erasmus-Programms) von Matthias Schmalz

In diesem Bericht habe ich einige Erfahrungen und Hinweise für meine ”Nachfolger“ zusammengestellt, also Studenten, die ein Semester an der UC3M (Universidad Carlos III de Madrid) verbringen wollen. Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich mein 5. Semester in Madrid verbringen konnte, und habe Vieles sehr genossen. Manche Vorlesungen an der UC3M sind ausgezeichnet, aber auch außerhalb der Universität gibt es einiges zu entdecken, wobei das Nachtleben nur eines von dem ist, was man unbedingt kennengelernt haben sollte.
Allerdings habe ich auch negative Erfahrungen gemacht und die wollte ich nicht unerwähnt lassen, damit ich meinen Nachfolgern ein möglichst realistisches Bild gebe.
¡Que os ayude!
http://www.asta.uni-luebeck.de/uploads/media/Madrid2004.pdf